Fremdgebloggt 10/2012
Als ob ich hier an einem Artikelüberschuss litte, schreibe ich ab und zu noch woanders ein bisschen was, diesen Monat zum Beispiel:
ZTD // Adieu
Was für jeden hier – ausser für mich vermutlich – schon länger offensichtlich war, ist jetzt offiziell: Zen To Done und ich, wir haben uns getrennt. Die Platitüde «Wir haben uns auseinander gelebt» liegt mir auf den Fingerspitzen, aber ich glaube, das stimmt gar nicht. In Wirklichkeit waren wir schon auseinander, bevor wir was miteinander...
Hallo?
Wir haben ja schon lange nichts mehr von dieser Zen-Sache gehört. Wie kommt das? Wurde das Vorhaben etwa still und leise beerdigt? Fragen über Fragen.
ZTD // Augen zu und durch
Gewohnheit Nr. 2: Durcharbeiten, das ganze Zeug. Nicht der 'most appealing' Teil der ganzen Geschichte, aber hey, das Leben ist nun mal kein Honigbrot.
ZTD // Brain to paper
Also gut, zwei Möglichkeiten: Alles aufschreiben oder darauf vertrauen, dass die wichtigen Dinge schon wieder ins Gedächtnis kommen? Jedem das Seine, mir mein Notizbuch.
ZTD // Notizen ahoi
Letztes Mal ging's um Papier. Das ist schon nicht einfach. Aber dann erst das ganze Zeug, was ständig so in meinem Kopf rumkullert. Das muss da raus, sonst wird das nichts.
ZTD // Jetzt wird gesammelt
Wie jetzt? Habe ich nicht ein Jahr lang mit der Bye Bye Bye-Geschichte gegen Sammelei angekämpft? Damit wir uns gleich richtig verstehen: Kein Nippes. Kein Durcheinander. Kein Chenit (sprich: Schni). Sondern die wichtigen Dinge.
Zen To Done: Der Start
Die erste Woche ist fast um, gute Gewohnheit Nummer 1 in der Pipeline. Davor allerdings gibt's noch ein bisschen was zu lesen: Das mit diesem wohl geordneten und organisierten Leben will schliesslich ordentlich gelernt sein.
Alles Zen oder was?
Nachdem ich mich jetzt ein Jahr lang mit meinen Besitztümern beschäftigt habe, dachte ich mir, ich nehme mir im nächsten mal meine Gewohnheiten zur Brust. Der Ansätze und Lehren, wie damit umzugehen sei, gibt es freilich viele.













