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	<title>Karin Friedli</title>
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		<title>Von Hexen und blinden Flecken</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehen & Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe gern ins Theater. Und in die Oper, wenn auch weniger oft. Wo ich eigentlich nie hingehe, sind Tanzvorstellungen. Ballett ist mir fremd. Es gibt keinen bestimmten – und erst recht keinen guten – Grund dafür, es ist einfach so. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Ich gehe gern ins Theater. Und in die Oper, wenn auch weniger oft. Wo ich eigentlich nie hingehe, sind Tanzvorstellungen. Ballett ist mir fremd. Es gibt keinen bestimmten – und erst recht keinen guten – Grund dafür, es ist einfach so. Trotzdem war ich vorige Woche mal da: Bei der Generalprobe zu «Hexenhatz» bei Konzert Theater Bern.</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/05/tumblr_mlo5z5vYg51rmb7rzo1_1280.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4871" title="hexenhatz" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/05/tumblr_mlo5z5vYg51rmb7rzo1_1280.jpg" alt="" width="612" height="438" /></a></p>
<p>Photo: <a href="http://instagram.com/icarrrus/" target="_blank">icarrrus</a></p>
<p>Also es ist so: Wenn etwas im eigenen Leben keinen Platz hat und auch noch nie einen hatte, dann gibt es natürlich schon einen Grund: Man hat vermutlich einfach keinen signifikanten Berührungspunkt damit. Und erst wenn von aussen ein Bezug geschaffen wird, stellt man fest, wie schade das ist. So ist das bei mir: Es gab in meiner Kindheit und Jugend keine Berührungspunkte zu zeitgenössischem Tanz. Ich nahm Gesangsstunden, mit Mitte 20 fing ich an, Theater zu spielen in meiner Freizeit, aber tanzen? Ich glaube, es hat etwas mit meiner Liebe zur Sprache zu tun. Ich bin da wohl sehr drin verhaftet und mir fehlt eine konkrete Vorstellung davon, dass alleine der Ausdruck des Körpers ebensoviel transportieren kann wie ein Text.</p>
<h4>Keine Ahnung, kein Genuss?</h4>
<p>Tanz war für mich immer etwas, das andere Menschen tun und auch etwas, das sich andere Leute dann anschauen. Leute, die das verstehen, was da auf der Bühne passiert. Irgendwie ging ich immer ganz natürlich davon aus, dass mir der Zugang zu diesem nonverbalen Ausdruck fehlt. Deshalb waren meine Ausflüge in diese Welt immer mehr eine Art Unfall. Vor ein paar Jahren war ich in meiner Lieblingsstadt Wien und sah bei einem Blick aufs Programm des Filmfestivals auf dem Rathausplatz, dass meine Lieblingsoper gezeigt werden sollte, Orfeo ed Euridice von Christoph Willibald Gluck. Erst vor Ort, einen hübschen Platz auf der Tribüne ergattert und häuslich eingerichtet, stellte ich fest: Es handelte sich um eine Ballettinszenierung ebenjenes Stoffs. Ich zögerte, aber blieb. Die Musik bleibt ja dieselbe, dachte ich mir. Und ich bin immer noch erstaunt, wie nachhaltig sich die getanzte Version in meine Erinnerung eingebrannt hat.</p>
<h4>Ausserhalb der eigenen Komfortzone</h4>
<p>Es gefällt mir nicht, doch ich muss leider zugeben: Ich glaube nicht, dass ich Hexenhatz gesehen hätte, wäre ich nicht zum Tweetup anlässlich der Generalprobe eingeladen worden. Und das wäre wirklich schade: Ich mochte es nämlich. Ich mochte die Aufarbeitung der Geschichte von Anna Göldi, die als letzte Frau in der Schweiz 1782 als Hexe verurteilt und hingerichtet wurde. Ich mochte die Inszenierung, die Barockmusik (das immerhin wusste ich vorher schon), das Kostümkonzept und das minimalistische, extrem wandlungsfähige Bühnenbild. Und natürlich die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer, obwohl ich da naturgemäss sofort an meine Grenzen stosse: Das ist und bleibt etwas, worüber andere Leute sprechen könne, ich aber nicht, weil ich keine Ahnung davon habe. Aber ich kann es trotzdem geniessen. Und ich sollte das bald wieder tun.</p>
<h4>Ein Appell (nicht nur für einen Ballettabend, aber auch)</h4>
<p>Warum ich Euch das erzähle? Weil jeder von uns Dinge hat, mit denen er nie zu tun hatte, aber die sich vielleicht lohnen würden. Weil unter meinen Leserinnen und Lesern bestimmt welche sind, die denselben blinden Fleck haben wir ich. Und weil ich <a href="http://twitter.com/casparloesche" target="_blank">Caspar</a> danke sagen möchte, der mich netterweise zur Generalprobe eingeladen hat. <strong>Hexenhatz wird in Bern übrigens noch acht Mal aufgeführt, zum Beispiel am kommenden Sonntag, alle Termine findet Ihr <a href="http://www.konzerttheaterbern.ch/tanz/uebersicht/veranstaltung/hexenhatz-05-05-2013/?month=201305&amp;date=1367704800" target="_blank">hier bei Konzert Theater Bern</a></strong> (und Einblicke in die Produktion <a href="http://hexenhatz.tumblr.com" target="_blank">im Projektblog</a>). Ihr habt hiermit die Empfehlung einer ausgewiesenen Skeptikerin. Das sollte doch was gelten, oder?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. Übrigens, Konzert Theater Bern: Orfeo ed Euridice, wie wär&#8217;s? Getanzt oder gespielt, ich werde da sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauen, Männer, Drama.</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 16:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Palaver]]></category>
		<category><![CDATA[aufschrei]]></category>
		<category><![CDATA[brüderle]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[sexismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder so ein Vorsatz, der das Klo runter geht. Denn zum aktuellen Sexismus-Thema wollte ich nichts schreiben, weil ich manches gut finde und manches doof und schon wusste, dass ich keinen Anfang und kein Ende finde. Aber dann fand ich plötzlich doch ein Ende, das raus musste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Schon wieder so ein Vorsatz, der das Klo runter geht. Denn zum aktuellen Sexismus-Thema wollte ich nichts schreiben, weil ich manches gut finde und manches doof und schon wusste, dass ich keinen Anfang und kein Ende finde. Aber dann fand ich plötzlich doch ein Ende, das raus musste.</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4814" title="picto_640" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/02/picto_640.jpg" alt="" width="640" height="290" /></p>
<p><em><strong>Vorneweg:<br />
</strong></em><em><strong>Kein Geschlecht ist besser als das andere und keines ist schlechter. Das ist meine Überzeugung.</strong></em></p>
<p>Die Ausgangslage: Basierend auf einem <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/rainer-bruederle-der-spitze-kandidat-1959408.html#utm_source=sternde&amp;utm_medium=zhp&amp;utm_campaign=politik&amp;utm_content=snippet-links" target="_blank">Zwischenfall</a> (zu dessen Ernsthaftigkeit ich mich nicht näher äussern kann und möchte, ebensowenig wie zur Berichterstattung des Magazins stern) zwischen einer jungen Journalistin und dem deutschen Politiker Rainer Brüderle ist seit letztem Wochenende eine <a href="http://netzwertig.com/2013/01/26/twitter-mem-aufschrei-schreibt-geschichte/" target="_blank">Flut von Tweets</a> und Artikeln zum Thema Sexismus über uns hinweggeschwappt. Die Idee dahinter: Was wäre, wenn all diese Begebenheiten, all die alltäglichen Dinge, die wir schon gar nicht mehr beachten, plötzlich öffentlich würden? Den dazu angedachten Hashtag <a href="http://sexismusimalltag.tumblr.com/" target="_blank">#aufschrei</a> fand ich persönlich etwas theatralisch und war mir unsicher, ob das der Sache dient. Ich muss aber zugeben, dass sich das im Laufe der Tage relativiert hat angesichts einiger der Dinge, die da zum Vorschein kamen.</p>
<p>Ich klammere in diesem Artikel die zwei Extreme bewusst aus: Auf der einen Seite die für mich unerwartete Alltäglichkeit tatsächlicher (und unbestreitbarer), teils massiver sexueller Übergriffe. Damit habe ich – dem Himmel oder wem auch immer sei Dank – keine Erfahrung. Die Tatsache, dass das angesichts der Zahlen wohl pures Glück ist, wäre allein schon wieder einen Artikel wert. Zum anderen will ich hier nicht über Dinge sprechen, die ich unter «geschlechterunabhängige Höflichkeit» abbuche. Türen aufhalten zum Beispiel, oder Komplimente, deren Gegenstand nicht primäre oder sekundäre Geschlechtsteile sind. Man kann das anders sehen, ich weiss, aber ich habe damit kein Problem. Ich finde es nett, wenn mir eine Tür aufgehalten wird, egal von wem. Und ich halte anderen Menschen Türen auf, Frauen wie Männern. Sorry, da kann ich einfach nicht mitreden.</p>
<h4>Inkompetent, dumm, zum anfassen da</h4>
<p>Es geht mir hier also um was anderes, nämlich um das alltägliche und gesellschaftlich mehr oder minder akzeptierte Dazwischen, bei dem ich durchaus mitreden kann. Statements wie diese hier:<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Werbekonzept f Feuerwehr.Stadtrat fragt nach dem Chef. Ich: Ist krank, ich präsentiere. Er:Aber Sie sind ja nicht männlich! WTF? <a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a></p>
<p>— Ohne Bi, mit J (@_hopsen_) <a href="https://twitter.com/_hopsen_/status/294768329531486209">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p><a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a> Männer, die mir Gewalt androhten, weil ich es wagte, weibliche Berufsbezeichnung zu fordern.</p>
<p>— GwenDragon (@DrGwenAgon) <a href="https://twitter.com/DrGwenAgon/status/297324798755880961">1. Februar 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Anderer Chef, der auf der Feier sagte: &#8220;Stellen Sie sich nicht an, Sie wollen&#8217;s doch auch &#8211; so wie Sie Ihre Titten rausstrecken.&#8221; <a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a></p>
<p>— Scarleg O&#8217;Hara (@Pseudonymphe) <a href="https://twitter.com/Pseudonymphe/status/294795675282067456">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Mein Fahrschullehrer, der anbot eine extra Runde einzulegen, wenn ich mal wieder so einen kurzen Rock trage. <a href="https://twitter.com/search/%23Aufschrei">#Aufschrei</a></p>
<p>— Min (@42min42) <a href="https://twitter.com/42min42/status/294742930248323072">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Vorgesetzter: &#8220;Schöne Frauen wirken immer weniger kompetent auf mich. Das ist doch normal, oder?&#8221; <a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a></p>
<p>— Julia Aurelie (@JuliaAurelie) <a href="https://twitter.com/JuliaAurelie/status/294716017173745664">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Dazu fällt mir auch verschiedenes ein. Vor ca. 15 Jahren zum Beispiel war ich Chef – also Cheffe, aber das gab&#8217;s da nicht – de Réception in einem Viersternhotel. Wir hatten damals einen Praktikanten für ein paar Wochen, nur wenig jünger als ich. Ein netter Junge, der das Arbeiten allerdings nicht erfunden hatte – uns hat er eher Arbeit gemacht als abgenommen. (Wenn Du das jetzt liest – ich weiss Deinen Namen leider nicht mehr – sorry dafür, war aber so. Nimm&#8217;s nicht zu schwer, heute hast Du ja sicher mehr drauf.) Aber jedes – ja, JEDES – Mal, wenn wir gemeinsam am Empfang standen, er so im Anzug, ich so im formellen Kostüm, wurde konsequent er als die kompetente Person angesprochen. Hätte man die Gäste gebeten, unsere Funktion an dieser Stelle einzuschätzen, hätten sie ohne zu überlegen oder zu zögern ihm die leitende Position zugesprochen zugesprochen und mir allenfalls die seiner Sekretärin.</p>
<p>Es gäbe andere Beispiele, ich könnte auch unverschämteste Geschichten über den Chef einer Freundin von mir erzählen, aber ich denke, das Prinzip ist klar. Es geht auch nicht darum, rumzujammern. Es spiegelt nur genau das wieder, was ich meine, wenn ich sage, dass eine ziemlich deplazierte und überflüssige Ungleichbehandlung von Frauen und Männern noch immer gängig, mancherorts sogar selbstverständlich ist. Das da ist zwar 15 Jahre her, aber die Beispiele aus den vorgenannten Tweets sind es vermutlich nicht und auch meine Erzählung könnte genauso gut heute an irgendeinem Ort im ach so fortschrittlichen deutschsprachigen Mitteleuropa spielen. No need to argue, ist nun mal so. Dass vieles davon in den letzten Tagen mal ausgesprochen wurde, dürfte nicht so erstaunlich sein, wie es in Talkshows <a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/guenther-jauch/herrenwitz-mit-folgen-hat-deutschland-ein-sexismus?documentId=13196354" target="_blank">landauf</a>, <a href="http://www.zdf.de/maybrit-illner/Schote-Zote-Herrenwitz-26381644.html" target="_blank">landab</a> momentan scheint.</p>
<h4>Go ahead, walk in my shoes</h4>
<p>Was fängt man nun als Mann mit alledem an? Meine Kollegin Katja Schönherr hat eine Rundmail gemacht und <a href="http://katjaschoenherr.de/2013/01/28/aufschrei-ein-paar-mannerstimmen/" target="_blank">ein paar Statements</a> zurückerhalten, von denen sich einige durchaus zu lesen lohnen. Leicht hat es das andere Geschlecht dieser Tage jedenfalls nicht, das stimmt. Was unter anderem daran liegt, dass all das – also die hier bewusst ausgelassenen Vorkommnisse und die beschriebenen – munter vermischt und sowohl «Männer» wie auch «Frauen» im öffentlichen Diskurs als allgemeingültige Gattungsbegriffe genannt werden. Beides stört mich persönlich auch sehr, ist aber wohl unvermeidlich. Aber als ich gestern den folgenden Passus im <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/29050/wieder-nur-tater/" target="_blank">Mama Blog vom Tagi</a> gelesen habe, da fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen, was ich eigentlich schon die ganze Zeit sagen wollte und warum ich jetzt eben doch was schreibe, entgegen meiner Vorsätze:</p>
<blockquote><p>Das muss Mann nicht auf sich sitzen lassen. Kritik ist selbstverständlich berechtigt, wenn es um männliche Vergehen und Fehler geht. Doch kein Mann muss sich, weil er nun mal eben Mann ist, als Vergewaltiger, Idiot oder Missgeburt der Natur beschimpfen lassen. Da ist Widerstand eine Frage der männlichen Selbstachtung. Auch Empörung, Wut und Korrektur sind mehr als berechtigt (&#8230;).</p></blockquote>
<p>Beim Autor dieser – durchaus wahren – Zeilen handelt es sich um Walter Hollenstein, emeritierter Professor für politische Soziologie und Gutachter des Europarates für Männerfragen. Er hat ein Buch geschrieben, in dessen Untertitel der Begriff «missachtetes Geschlecht» vorkommt. In seinem Artikel zitiert er einige weibliche Äusserungen, die ich auch nicht charmant und rechtens finde und verliert generell etwas die Contenance. Das ist alles schön und gut und sicher eine feine Werbung für das erwähnte Erzeugnis der Druckereikunst, aber jetzt, Herr Hollenstein, muss ich Ihnen doch eines sagen:</p>
<h5><em>Der grösste Teil der Dinge, von denen Frauen rund um die #aufschrei-Aktion berichten, muss eine Frau nicht auf sich sitzen lassen. Kritik ist selbstverständlich berechtigt, wenn es um weibliche Vergehen und Fehler geht. Doch keine Frau muss sich, weil sie nun mal eben eine Frau ist, als natürlicherweise dumm, inkompetent, minderwertig oder zur Hure geboren beschimpfen lassen. Da ist Widerstand eine Frage der weiblichen Selbstachtung. Auch Empörung, Wut und Korrektur sind mehr als berechtigt.</em></h5>
<h5><em>Und wissen Sie was? Signieren Sie Ihre Bücher, wo Sie nur können, denn bald schon wird ein neues Thema die Titelblätter bevölkern. Und bevor alles wieder seinen gewohnten Gang geht, halten Sie einen Moment inne und denken Sie nochmals über dieses gerade präsente Gefühl nach, das Ihnen so an Ihre männliche Selbstachtung geht. Es ist nämlich dasselbe, das «wir» im Gegensatz zu Ihnen und Ihren Geschlechtsgenossen nicht nur während der aktuellen Sexismusdebatten-Fasnacht haben, sondern das ganze Jahr über, schon viele Jahre lang und aller Voraussicht nach noch einige mehr.</em></h5>
<p>Wie gesagt, ich will nicht rumjammern und ich bin der Meinung, dass jede und jeder Einzelne in der Verantwortung steht, die Welt und die Gesellschaft dahingehend zu verändern, dass Unrecht vermindert wird. Aber in einer Zeit, in welcher der Emanzipationsbegriff zahlreicher Frauen meiner Generation sich darin erschöpft, irgendwo irgendwas zu veranstalten, zu dem Männer keinen Zutritt haben, musste das wieder mal gesagt werden. Und genau deswegen kann uns diese ganze #aufschrei-Sache aufregen oder ermüden oder auf die Nerven gehen, gewiss. Aber das, worum es eigentlich geht, wird damit trotzdem nicht unwahrer. Leider.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grün ist das neue Schwarz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 17:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jemandem mal einen Zwanziger in die Hand drücken für einen Gefallen, das ist ja noch das Eine. Aber regelmässig jemanden beschäftigen bringt Papierkram mit sich – da artet das Delegieren von Arbeit schnell selber wieder in Arbeit aus. Das muss doch auch anders gehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Jemandem mal einen Zwanziger in die Hand drücken für einen Gefallen, das ist ja noch das Eine. Aber regelmässig jemanden beschäftigen bringt Papierkram mit sich – und weil man zu Hause ja keine Personalabteilung hat, artet das Delegieren von Arbeit schnell selber wieder in Arbeit aus. Das muss doch auch anders gehen.</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4724" title="Cleaning Bathroom Sink" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/01/greenclean.jpg" alt="" width="639" height="290" /></p>
<p>Meinen wichtigsten oder jedenfalls für mich persönlich dringendsten Neujahrsvorsatz – ich nenne es auch ein ganzjähriges Weihnachtsgeschenk an mich selbst – habe ich schon vor Mitte Januar erledigt: Mir jemanden gesucht, der mithilft, unsere Wohnung in Schuss zu halten. Ja, das kann man auch selber machen, aber die Zeiten ändern sich: Mein Job ist toll, aber nicht vor der Haustür und ich habe noch ein paar andere Projekte, die meine Zeit und Aufmerksamkeit binden. Herr Flint hat genau so viel um die Ohren wie ich. Und eben: Einen kleinen Rest Privat- und Freizeit soll man sich ja auch noch bewahren am Ende.</p>
<h4>Schwarz? Nein danke.</h4>
<p>All das reicht schon seit einer ganzen Weile aus, den Gedanken an eine Haushaltshilfe (darf man eigentlich heute noch Putzfrau/-mann sagen?) seinen Luxus-Status verlieren und in greifbare Nähe rücken zu lassen. Der erste Anlauf dann vor einiger Zeit: Die Kandidatin will auf keinen Fall angemeldet werden, sondern schwarz arbeiten. Hatte ich mir natürlich, einmal vom spontanen Entschluss beseelt, noch gar nicht wirklich überlegt im Vorfeld. Aber es passt mir nicht. Schon nur, weil ich finde, dass der Arbeitnehmer mit einem schwarzen Verdienst auf zu viel Rechte und Sicherheit verzichtet. Und für mich selber stimmt&#8217;s auch nicht – nicht nur, aber natürlich auch, weil allfälliger Ärger deswegen mir unterm Strich meine vorherige Ersparnis an Aufwand sowieso zunichte macht.</p>
<p>Wir finden also nicht zusammen, ich lege den Plan erst mal wieder ad acta. Jemanden mit allem Drum und Dran anstellen, bringt mir einfach zuviel Papierkram mit sich: Vertrag, Versicherung, Abrechnung mit der Ausgleichskasse, Lohnabrechnungen, Ferienausgleich, mir schwirrt der Kopf. Oder sollte ich eine Agentur beiziehen? Das kommt mir irgendwie auch überzogen vor, aussderdem wähle ich gern selber aus. Bei der nächsten Rechercherunde stelle ich fest, dass irgendwann in den letzten Jahren ein vereinfachtes Abrechnungsverfahren lanciert wurde. Damit kann ich mich immerhin so halb anfreunden. Ich bin mit meinem Problem nicht alleine: Wenn ich hier und da frage, höre ich immer noch oft genug: «Ich würd&#8217;s ja schon lieber richtig machen, aber das macht so viel Arbeit&#8230;».</p>
<h4>Der Zauberstab: quitt.ch</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/01/quitt_logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4746" title="quitt_logo" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/01/quitt_logo.jpg" alt="" width="178" height="110" /></a>Was ich also bräuchte, ist eine gute Fee, die mir das Administrieren meiner anderen guten Fee so einfach wie möglich macht. Und die gibt&#8217;s tatsächlich: Gestern habe ich jemanden angestellt und angemeldet, mit einem Aufwand von max. 30 Minuten. In Zukunft wird mir das nicht mehr Arbeit machen, als die geleisteten Arbeitsstunden einzutragen und selbst das kann ich mit der Zeit automatisieren. Und ich muss meine Rechnungen zahlen, natürlich, so dass die Zahlungen an die angestellte Person ausgeführt werden und die Dienstleistung gedeckt ist.</p>
<p>Der Retter in der Not heisst <a href="http://quitt.ch" target="_blank">quitt.ch</a> und ist ein ETH-Spinoff, das sich genau diesem Problem widmet: Für eine Privatperson ist es selbst unter den vereinfachten Bedingungen immer noch verhältnismässig aufwändig, jemanden korrekt zu beschäftigen. Und meine eingangs beschriebene Situation ist eine durchaus gängige. Genug Platz also für ein schlaues Geschäftsmodell. Jan von startwerk.ch hat im letzten Sommer schon – wie konnte ich das nur übersehen?! – ein <a href="http://startwerk.ch/2012/06/08/das-team-ist-das-a-und-o-9-fragen-an-daniel-moser-von-quitt-ch/" target="_blank">Interview mit CEO Daniel Moser</a> geführt und mehr Informationen zum Service gibt&#8217;s natürlich in der <a href="http://quitt.ch/uebersicht" target="_blank">praktischen Übersicht auf quitt.ch</a>.</p>
<h4>Sorgenfrei sauber</h4>
<p>Ich gestehe, ich bin ein bisschen begeistert: Ich kann die Person anstellen, die ich möchte, ohne auf den Katalog einer Vermittlung angewiesen zu sein und trotzdem den Papierkrieg minimieren. Natürlich ist das nicht gratis, quitt.ch verrechnet 8,4% auf den abgerechneten Gesamtbetrag. Ein Teil dieses Betrags subsummiert sich, weil die Versicherung im Rahmen der Partnerschaft von quitt.ch mit GENERALI <a href="http://quitt.ch/information/unfallversicherung" target="_blank">günstiger ist</a> als die Pauschale, die ich als Einzelperson bezahlen müsste. Und wenn ich den verbleibenden Betrag mit einem realistischen Stundensatz für mich vergleiche, lohnt sich das allemal.</p>
<p>Mein Fazit? Selber machen ist ja eine gute Sache, aber bei manchen Dingen kostet es einfach nur unnötig Zeit und Nerven. Wer vor dem Aufwand einer Anstellung für Unterstützung in Haushalt, Garten oder anderer Hinsicht zurückschreckt und trotzdem niemanden schwarz beschäftigen will, sollte sich <a href="http://quitt.ch" target="_blank">quitt.ch</a> zumindest mal anschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Disclaimer:</strong> Ich stehe in keiner anderen Verbindung zu quitt.ch als der meiner ganz frischen Kundenbeziehung. Dieser Artikel spiegelt mein persönliches Urteil wieder und wurde weder abgesprochen noch in irgendeiner Form vergütet. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was so ein Blog alles kann</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2013/01/09/was-so-ein-blog-alles-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Übers Bloggen zu bloggen ist ja schon sehr meta. Aber ich finde, persönliche Blogs sind eine viel zu oft unterschätzte Wundertüte. Und Spass machen sie auch noch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Übers Bloggen zu bloggen ist ja schon sehr meta. Aber ich finde, persönliche Blogs sind eine viel zu oft unterschätzte Wundertüte. Und Spass machen sie auch noch.</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/01/magic.jpg"><img class="size-full wp-image-4712 alignnone" title="magic" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2013/01/magic.jpg" alt="" width="640" height="290" /></a></p>
<p>Im Beruf spreche ich über sowas natürlich recht oft – ich berate ja Unternehmen in dialogorientierten Webfragen und da gehört das Corporate Blog nun mal zum Werkzeugkasten wie die Taste zum Klavier. Mein persönliches Blog indes hat öfter unter meinem Zeitmangel zu leiden, denn wenn eins der gängigen Vorurteile stimmt, dann leider das: Das macht sich alles nicht von alleine. Darum hatte ich ja auch schon mal aufgehört mit dem bloggen – nur um zu merken, dass kein Blog eben irgendwie auch keine Lösung ist.</p>
<p>Es gibt bestimmt 100 Gründe für ein Blog im einen oder anderen Sinn, aber spontan fallen mir als erstes diese drei hier ein:</p>
<h4>Mein eigenes Medium</h4>
<p>Es heisst ja, Leute wie ich, die in dieses Internet schreiben, die seien einfach wahnsinnig mitteilungsbedürftig, ja gar egozentrisch. Man nähme sich selber einfach irrsinnig wichtig, wenn man das tue. Vielleicht stimmt das ja sogar. Aber jetzt mal ehrlich: Die meisten Menschen erzählen doch einfach gerne. Regelmässig bekomme ich von wildfremden Leuten alle möglichen Geschichten kundgetan und manchmal denke ich mir im Stillen, warum machen sich die Leute nicht einfach ein Blog auf, wo das ganze Zeug dann liegt für jeden, den es interessiert? Denn für sich behalten wollen sie das alles ja nicht. Aber eben, dann ist es das Internet und plötzlich ist das, was man sonst laut rausposaunt, auf einmal fürchterlich privat und geheim. Dabei sagt einem ja niemand, man soll sein Innerstes ausbreiten – aber Dinge, die erzählt werden wollen, sind hier doch gut aufgehoben und sicher auch interessant, unterhaltsam oder gar hilfreich für Menschen, die man nie im Zug oder beim Apero trifft. Ich jedenfalls erzähle gerne – und hier entscheide ich selber, was publiziert wird und was nicht. Feine Sache.</p>
<h4>«Markenführung» gone personal</h4>
<p>Als Fachkraft bin ich meine eigene Marke: Potentielle Kundinnen und Kunden, aber auch andere Branchenteilnehmer dürfen und sollen das gerne wissen. Dazu trägt natürlich auch alles bei, was ich in meiner Funktion bei Blogwerk tue und publiziere, dennoch ist auch mein persönliches Blog ein Teil des Brands – auch, was die Auffindbarkeit mittels Suchmaschinen betrifft. Auch hier kollidiert mein Ansatz vermutlich mit den gängigen Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und Datenschutz, aber ich meine: Lieber schreibe ich selber ins Netz, was es über mich zu wissen gibt, als dass ich das anderen aus zweiter Hand überlasse. Wir leben in einer Informationsgesellschaft, heisst es. Kontrolle über die eigene Information mag nicht vollständig möglich sein, aber man kann sich dem durchaus annähern.</p>
<h4>Hallo Publikum</h4>
<p>Jeden Tag kommen Leute auf dieses Seite. Mich wundert&#8217;s manchmal selber, vor allem dann natürlich, wenn hier wieder mal Schreibpause ist. Aber Ihr seid treu und kommt immer wieder, dankeschön dafür. Meine Besucherinnen und Besucher haben ausserdem ziemliches Sitzleder – insbesondere jemand, der zum ersten Mal vorbei schaut, bleibt im Schnitt 14 Minuten und guckt sich 7 bis 8 verschiedene Posts oder Seiten an. Was bringt mir das nun, abgesehen von der Schmeichelei? Ein triviales Beispiel: Ihr erinnert Euch vielleicht an meinen <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/30/flohmarkt-alles-muss-weg/">Flohmarkt-Artikel</a> vom 30. Dezember. Zeitgleich haben wir all diese Gegenstände auf einem gängigen Kleinanzeigenportal zum Verkauf ausgeschrieben. Bilanz nach einigen Tagen: Das Blog gewinnt mit 5 zu 2 Punkten. Auf lange Sicht wird sich das Blatt natürlich wenden, denn die Inserate werden weiterhin in die Suchabfragen auf der externen Plattform einfliessen, während der Artikel höchstens nochmals zufällig bei Google gefunden wird (und dann bestimmt wegen etwas, das schon weg ist). Trotzdem fand ich&#8217;s recht eindrücklich: Über die Zeit hat sich hier ein Grundstock an Leserinnen und Lesern angesammelt, bei denen ich davon ausgehen kann, dass sie die publizierten Inhalte innert kurzer Frist wahrnehmen und teilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über all das habe ich nicht im Entferntesten nachgedacht, als ich 2007 die Idee hatte, mein eigenes Blog aufzumachen. Eigentlich wusste ich da nicht einmal so genau, was so ein Blog überhaupt ist. Und als ich&#8217;s wusste, habe ich das schlicht und ergreifend zur eigenen Freude gemacht, einfach weil es mir Spass machte. Das tut es übrigens immer noch. Heute weiss ich: Vieles wäre mir entgangen, wenn ich damals zum Schluss gekommen wäre, ins Internet reinzuschreiben sei vielleicht doch bloss was für Verrückte. Gut, dass es nicht so war.</p>
<p>P.S. Der <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/30/flohmarkt-alles-muss-weg/">Flohmarkt-Artikel</a> ist übrigens trotzdem immer noch aktuell. ;-) Besonders am Herz läge mir, dass dieses Bijou von Nähmaschine noch ein schönes neues Plätzchen fände&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2012 in 25 Antworten</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/31/2012-in-25-antworten/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 23:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Palaver]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Version 0.1 dieses Blogs habe ich diesen Fragenkatalog als Jahresrückblick gebloggt. Und wo ich das jetzt so nachlese, finde ich es plötzlich schade, dass ich in den letzten Jahren darauf verzichtet habe. Deshalb führe ich den jetzt einfach wieder ein, sei's drum. Also, 2012. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>In der Version 0.1 dieses Blogs habe ich diesen Fragenkatalog als Jahresrückblick gebloggt. Und wo ich das jetzt so nachlese, finde ich es plötzlich schade, dass ich in den letzten Jahren darauf verzichtet habe. Deshalb führe ich den jetzt einfach wieder ein, sei&#8217;s drum. Also, 2012.</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/2012_640.jpg"><img class="size-full wp-image-4686 alignnone" title="2012_640" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/2012_640.jpg" alt="" width="640" height="290" /></a></p>
<p><strong>1. Zugenommen oder abgenommen?</strong></p>
<p>Minus eine Hosengrösse. Darf so bleiben, danke.</p>
<p><strong>2. Haare länger oder kürzer?</strong></p>
<p>Länger. Und wenn das in diesem Takt weitergeht, sind die bis in fünf Jahren schneeweiss, glaube ich. Aber gut, es gäbe wohl schlimmeres.</p>
<p><strong>3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong></p>
<p>Äh. Weiss ich gar nicht so genau. Aber diese Brille auf meinem Avatarbild bei Twitter, über die sich immer alle wundern, die habe ich jetzt tatsächlich immer öfter auf (ist aber nur eine klitzekleine Korrektur, deshalb habe ich auch die Details dazu längst vergessen).</p>
<p><strong>4. Mehr Kohle oder weniger?</strong></p>
<p>Weder noch.</p>
<p><strong>5. Mehr ausgegeben oder weniger?</strong></p>
<p>Mehr geht nicht, weniger ist leider nicht.</p>
<p><strong>6. Mehr bewegt oder weniger?</strong></p>
<p>Mehr! Mein gefühlt tausendster Versuch, zu einer Läuferin zu mutieren, hat ja endlich gefruchtet und das nie wirklich erwartete ist eingetreten: Missmut und Verdrossenheit macht sich breit, wenn ich nicht regelmässig für ein paar Kilometer raus an die frische Luft komme. Gute Sache, möchte ich nicht mehr missen.</p>
<p><strong>7. Der hirnrissigste Plan?</strong></p>
<p>Ich hatte vermutlich an die Hundert davon und habe sie alle erfolgreich verdrängt.</p>
<p><strong>8. Die gefährlichste Unternehmung?</strong></p>
<p>Ich glaube, ich werde alt. Wenn&#8217;s dieses Jahr irgendwann mal richtig gefährlich war, habe ich das wohl nicht bemerkt.</p>
<p><strong>9. Der beste Sex?</strong></p>
<p>Ja, danke, hatte ich.</p>
<p><strong>10. Die teuerste Anschaffung?</strong></p>
<p>Das neue Arbeitsgerät gilt nicht, das war noch im letzten Dezember. Das neue Sofa gilt nicht, das geht schon in den Januar. Dazwischen habe ich keine Erinnerung an grosse Anschaffungen. Ich denke, der grösste Luxus (und auch die teuerste Unternehmung insgesamt) war dieser Monat, den wir in Wien verbracht haben.</p>
<p><strong>11. Das leckerste Essen?</strong></p>
<p>Oh, das kann ich wirklich nicht sagen. Das könnte im Frühling im wundervollen <a href="http://www.waldheim-bern.ch/" target="_blank">Waldheim</a> gewesen sein oder im <a href="http://www.bernerhof-gstaad.ch/" target="_blank">Bernerhof</a> in Gstaad, im Wiener <a href="http://www.hollmann-salon.at/" target="_blank">Hollmann Salon</a> oder im <a href="http://palmenhaus.at" target="_blank">Palmenhaus im Burggarten</a>, vorgestern Abend im <a href="http://www.della-casa.ch/" target="_blank">Della Casa</a>&#8230; oder vielleicht sogar irgendwann in der eigenen Küche. Und der geplante <a href="http://gasthaus-traube-azmoos.ch/" target="_blank">Silvesterabend im Rheintal</a> hat noch alle Chancen, das zu toppen. Also über schlechtes Essen habe ich mich dieses Jahr wirklich nicht beklagen können.</p>
<p><strong>12. Das beeindruckendste Buch?</strong></p>
<p>Ich habe es aus Zeitgründen zwar nicht geschafft, es mit dem <a href="http://twitterlesezirkel.blogspot.ch/" target="_blank">#Lesezirkel</a> zu lesen, aber mochte es trotzdem sehr: <a href="http://www.amazon.de/Polarrot-Roman-Patrick-Tschan/dp/3992000699/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1356907817&amp;sr=8-1" target="_blank">Polarrot von Patrick Tschan</a>. Und in verschiedener Sicht beeindruckt hat mich die <a href="http://www.amazon.de/Lebenslauf-Alice-Schwarzer/dp/3462044567/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1356907842&amp;sr=1-1" target="_blank">Autobiographie von Alice Schwarzer</a>.</p>
<p><strong>13. Der ergreifendste Film?</strong></p>
<p>2012 war das Jahr, in dem ich viel (viel!) zu wenig im Kino war. Deswegen fällt mir da auf Anhieb der letzte Film ein, den ich gesehen habe, nämlich <a href="http://www.cineman.ch/movie/2012/LifeOfPi/review.html" target="_blank">Life Of Pi</a>. Dazu hatte ich vor über 10 Jahren mal das Buch, allerdings fand ich es ziemlich zäh und habe es – wenn ich mich recht erinnere – nicht mal zu Ende gelesen. Die Verfilmung von Ang Lee könnte man sowohl als «prächtig» wie auch als «kitschig» bezeichnen; ich fand sie insgesamt gelungen. Schon nur, weil ich endlich mal einen Film in 3D gesehen habe, bei dem sich das gelohnt und nicht einfach bloss genervt hat.</p>
<p><strong>14. Die beste CD?</strong></p>
<p>Also ich habe ja nur eine einzige (physische) CD gekauft dieses Jahr, nämlich <a href="https://itunes.apple.com/ch/album/goteborg/id510643233" target="_blank">die neue Züri West</a>. Ich glaube aber nicht, dass das die beste Musik meines Jahres war. (Excüsee.) Über iTunes-Alben und Spotify-Listen habe ich nicht Buch geführt, aber natürlich fand ich wie immer das neue <a href="https://itunes.apple.com/us/album/sound-life-mind/id547665687" target="_blank">Album von Ben Folds – dieses Mal von Ben Folds Five</a> – toll.</p>
<p><strong>15. Das schönste Konzert?</strong></p>
<p>Ich glaube, das war das Neujahrskonzert des Berner Symphonieorchesters mit Beethovens 9. Sinfonie – ein toller Jahresanfang. Ansonsten fallen mir spontan <a href="https://vimeo.com/19750213" target="_blank">diese beiden komplett irren, aber grossartigen Kollegen</a> hier ein, die wir in Wien gesehen haben.</p>
<p><strong>16. Die meiste Zeit verbracht mit …?</strong></p>
<p>Arbeiten, alle Jahre wieder.<br />
Hat mich aber noch nie so wenig gestört wie dieses Jahr.</p>
<p><strong>17. Die schönste Zeit verbracht mit …?</strong></p>
<p>&#8230;ihm. Und ach, in Wien!</p>
<p><strong>18. Vorherrschendes Gefühl 2012?</strong></p>
<p>Staunen.</p>
<p><strong>19. 2012 zum ersten Mal getan?</strong></p>
<p>Einen Monat lang woanders gelebt.</p>
<p><strong>20. 2012 nach langer Zeit wieder getan?</strong></p>
<p>Aareböötlen, 10 km am Stück laufen, zum schwimmen ins Hallenbad (also so ernsthaft).</p>
<p><strong>21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?</strong></p>
<p>1. Die dreiwöchige Monstergrippe im Frühling.<br />
2. Bisschen Knatsch hier und da, aber irgendwas ist ja immer.<br />
3. Freitags pendeln, wenn es sich nicht vermeiden liess. Ich weiss schon, warum ich das sonst nicht mache (IRRENHAUS!).</p>
<p><strong>22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?</strong></p>
<p>Ich sag&#8217;s gerne nochmals, auch fünf Jahre später:<br />
«’s» ersetzt «es», aber nicht «das», Herrgottnochmal.</p>
<p><strong>23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?</strong></p>
<p>Sag ich Euch nicht. (sorry, nächstes Jahr dann wieder)</p>
<p><strong>24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong></p>
<p>Viel, viel Geduld.</p>
<p><strong>25. 2012 war mit einem Wort …?</strong></p>
<p>lehrreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://glitteringclouds.wordpress.com/2007/12/31/2007-in-27-antworten/" target="_blank">2007</a> // <a href="http://glitteringclouds.wordpress.com/2008/12/31/2008-in-27-antworten/" target="_blank">2008</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flohmarkt: Alles muss weg</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/30/flohmarkt-alles-muss-weg/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 21:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bye Bye Bye]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja schon, wie ich zu (für mich) überflüssigen Dingen stehe: Das Zeug muss raus. Das Schöne daran ist, dass fast immer jemand anderes Verwendung für die überzähligen Dinge hat, oder zumindest Freude daran, was ja auch schön ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Ihr wisst ja schon, wie ich zu (für mich) überflüssigen Dingen stehe: Das Zeug muss raus. Das Schöne daran ist, dass fast immer jemand anderes Verwendung für die überzähligen Dinge hat, oder zumindest Freude daran, was ja auch schön ist.</h4>
<p>Herr Flint und ich sind also in den letzten Tagen durch unsere Wohnung geflitzt und haben uns von ganz, ganz vielen Dingen getrennt. Nebst dem, was morgen zum Entsorgungshof und zum Brockenhaus kommt, gibt&#8217;s auch noch ein paar Dinge, mit denen sich ein kleiner Blog-Flohmarkt veranstalten lässt.</p>
<p>Ehrlich gesagt ist&#8217;s mir natürlich wie immer am liebsten, wenn das Zeug hier in Bern abgeholt wird. Was nicht allzu sperrig ist, trage ich auch mit nach Zürich. Kleine und leichte Dinge liessen sich allenfalls gegen Portokosten versenden.</p>
<p>Also los:</p>
<h4><del>Kameratasche LowePro</del> – verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/lowepro-fototasche_IMG_0386.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4609" title="lowepro-fototasche_IMG_0386" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/lowepro-fototasche_IMG_0386-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Modell <a href="http://www.amazon.com/Lowepro-2003010-Compact-AW-Black/dp/B00009R841" target="_blank">LowePro Compact AW</a> – ich liebe sie, aber sie war und ist und bleibt leider zu gross für mich. Und ich brauche auch gar nicht wirklich soviel Platz. Aber sie ist toll, mit zwei Seitentaschen, die man noch dranschnallen kann und jeder Menge Fächern, der gewohnten flexiblen Einteilung innen und dem Regenschutz, den man bei Bedarf einfach schnell drüberziehen kann. Und Gurten fürs Stativ, das auch noch. Tolles Ding, so gut wie neu.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/lowepro-fototasche_IMG_0386.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/lowepro-fototasche_IMG_03871.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/lowepro-fototasche_IMG_0388.jpg" target="_blank">Bild 3</a></p>
<p>Preis: CHF 80 (Neupreis rund CHF 230)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Schuhe, so gut wie neu</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0399.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4611" title="schuhe_hellbraun_IMG_0399" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0399-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a><strong>Paar Nummer 1:</strong><br />
Winterschuhe von Esprit, Grösse 38, zweimal getragen. Ich finde sie schick, sie sind gefüttert und deshalb schön warm und eigentlich auch bequem. Aber ich werde wohl langsam alt: Inzwischen sind mir die knapp 10 cm Absatz auf Dauer einfach zu hoch. Ist mir beim anprobieren nicht aufgefallen, aber beim tragen dann schon. Also ziehe ich sie nicht an, aber hey: These boots are made for walking, Absätze hin oder her.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0399.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0395.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0397.jpg" target="_blank">Bild 3</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_hellbraun_IMG_0398.jpg" target="_blank">Bild 4</a></p>
<p>Preis: 50 (Neupreis rund CHF 120)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0401.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4612" title="schuhe_braun_IMG_0401" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0401-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a><strong>Paar Nummer 2:</strong><br />
Wunderbare Ledertreter von Roberto Santi – gesehen, verliebt, gekauft. Obwohl es eine 36 ist, auch wenn ich seit dem 16. Lebensjahr keine Grösse 36 mehr getragen habe (und es war das letzte Paar). Sie sind ein bisschen gross ausgemessen, deshalb kann ich darin stehen, aber das ist dann auch alles, wie sich anschliessend gezeigt hat. Ich finde sie irrsinnig schön und drum habe ich sie jetzt noch eine Saison lang angeschmachtet, aber jetzt sollten sie endlich passende Füsse finden.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0401.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0400.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0403.jpg" target="_blank">Bild 3</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/schuhe_braun_IMG_0402.jpg" target="_blank">Bild 4</a></p>
<p>Preis: CHF 50 (Neupreis rund CHF 100)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><del datetime="2012-12-31T16:22:41+00:00">Laufjacke, originalverpackt</del> &#8211; verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ZA741B002-802@1.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4613" title="ZA741B002-802@1" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ZA741B002-802@1-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Ist mir eine Nummer zu gross, habe inzwischen die nächst kleinere und finde sie toll. Sie hat mir in der ersten Winterhälfte gute Dienste geleistet und ich hätte noch nie bisher eine andere gebraucht. Die Grösse M hier ist originalverpackt (jaja, ich habe das mit der Rücksendung irgendwie verbaselt).</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ZA741B002-802@1.jpeg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/laufjacke-zalando_IMG_0418.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.zalando.ch/zalando-performance-laufjacke-black-za741b002-802.html" target="_blank">Produktbeschreibung und Bewertung</a></p>
<p>Preis: CHF 30 (Neupreis CHF 60)</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h4><del>iPod nano, 8GB, ProductRED</del> – verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ipod-nano_8gb_IMG_0445.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4619" title="ipod-nano_8gb_IMG_0445" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ipod-nano_8gb_IMG_0445-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Den hatte ich früher zum Laufen mit dabei, aber seit dem Einzug von Runtastic in meine Trainingsgewohnheiten läuft es darauf hinaus, dass ich doch immer das iPhone mitnehme. Deshalb: Kein Usecase mehr für den Nano in diesem Haushalt.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/ipod-nano_8gb_IMG_0445.jpg" target="_blank">Bild</a></p>
<p>Preis: CHF 25 (Neupreis CHF 119)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><del>Rollcontainer</del> <span style="font-size: 1em; font-weight: normal;"> – verkauft</span></h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/buero-container_IMG_0424.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4620" title="buero-container_IMG_0424" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/buero-container_IMG_0424-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Das ist <a href="http://www.ikea.com/ch/de/catalog/products/40102841/" target="_blank">der hier, gibt&#8217;s bei IKEA</a>. Hab mein Büro umgeräumt und deshalb wird er hier nicht mehr gebraucht. Das untere Dingsda ist für Hängeregistermappen, nicht wahr. Da hätte ich sonst noch eine Handvoll, die man gratis dazukriegen kann, wenn man denn will.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/buero-container_IMG_0424.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/buero-container_IMG_0425.jpg" target="_blank">Bild 2</a></p>
<p>Preis: CHF 30 (Neupreis CHF 99)</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h4><del datetime="2012-12-31T16:22:41+00:00">Bürocontainer / Aktenschrank von Bisley</del> &#8211; verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/bisley-aktenschrank_IMG_5509.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4621" title="bisley-aktenschrank_IMG_5509" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/bisley-aktenschrank_IMG_5509-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Der Klassiker von Bisley: Massiver, abschliessbarer Aktenschrank mit zwei grossen Hängeregisterschubladen. Gehörte dem Herrn Flint, braucht er aber auch nicht mehr.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/bisley-aktenschrank_IMG_5509.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/bisley-aktenschrank_IMG_5511.jpg" target="_blank">Bild 2</a></p>
<p>Preis: CHF 170 (Neupreis rund CHF 380)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4></h4>
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<h4><del>2 Sonnensegel, unbenutz</del><strong><del>t</del></strong><span style="font-size: 1em;"> – verkauft</span></h4>
<h4><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/sonnensegel_IMG_0447.jpg"><img class="alignleft" title="sonnensegel_IMG_0447" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/sonnensegel_IMG_0447-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a></h4>
<p>War eine gute Idee für den falschen Ort, unsere Dachterrasse funktioniert nicht mit Segeln. Bleiben wir also beim guten alten Sonnenschirm und lassen diese beiden hier woanders Schatten spenden.</p>
<p>Masse: 2.9 x 2.9 m (Stäbe: 2 m)<br />
Preis: CHF 60 für beide zusammen<br />
(einzeln CHF 30)</p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
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<h4>Hundekorb mit Kissen, neu</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/hundekorb-rattan_IMG_0114.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4622" title="hundekorb-rattan_IMG_0114" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/hundekorb-rattan_IMG_0114-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Klassischer Lapsus: Irrtümlich eine Grösse zu klein gekauft für einen Hund, der sich eine Grösse grösser gewohnt ist. Resultat: Der Hund liegt lieber auf dem Büroteppich. Kann ich verstehen. Deshalb ist beides neuwertig zu verkaufen, auf das wir dem Tier dann endlich den richtigen Korb besorgen. Ach, irgendwas ist ja immer.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/hundekorb-rattan_IMG_0114.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/hundekorb-rattan_IMG_0115.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/hundekorb-rattan_IMG_0116.jpg" target="_blank">Bild 3</a></p>
<p>Masse: 80 x 55 cm<br />
Preis: CHF 80 (Neupreis CHF 120)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><del>Hundespielzeugdingsi</del> – verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/holzspielzeug-fuer-hunde_IMG_0415.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4623" title="holzspielzeug-fuer-hunde_IMG_0415" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/holzspielzeug-fuer-hunde_IMG_0415-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Denkspiel für Hunde, unter die Klötzchen und die Schiebedinger kommen Leckerchen drunter und der Hund soll rauskriegen, wie er da ran kommt. Pädagogisch wertvoll also. Einen jungen Hund kann man damit gut auch mal müdespielen, dafür war&#8217;s sehr nützlich. Aber Fräulein Flint hier kommt heute nur noch ins Gähnen, wenn wir ihr damit ankommen.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/holzspielzeug-fuer-hunde_IMG_0415.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/holzspielzeug-fuer-hunde_IMG_0411.jpg" target="_blank">Bild 2</a></p>
<p>Preis: CHF 20 (Neupreis rund CHF 45)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><del>Pizzastein für Weber-Holzkohlegrill</del> – verkauft</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/weber_pizzastein_IMG_7123.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4624" title="weber_pizzastein_IMG_7123" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/weber_pizzastein_IMG_7123-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Fragt einfach nicht wieso, aber wir haben den doppelt. Und weil wir nur einen Grill haben, brauchen wir auch nur einen Stein, klar.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/weber_pizzastein_IMG_7123.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/weber_pizzastein_IMG_0429.jpg" target="_blank">Bild 2</a></p>
<p>Preis: CHF 60 (Neupreis CHF 70)</p>
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<h4>Massagesitz</h4>
<p><strong></strong><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/massagesitz_IMG_0421.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4625" title="massagesitz_IMG_0421" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/massagesitz_IMG_0421-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Ich habe den gern benutzt und er tut dem Rücken echt gut, aber das mit diesem Hin- und Hergeräume war mir auf Dauer einfach zu anstrengend, und deshalb liegt er jetzt schon länger rum. Wer einen passenden Stuhl hat, wo er das Teil dauerhaft parken und sich massieren lassen kann, dem wird er bestimmt gefallen.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/massagesitz_IMG_0421.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/massagesitz_IMG_0420.jpg" target="_blank">Bild 2</a></p>
<p>Preis: CHF 25 (Neupreis CHF 85)</p>
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<h4>Antike Nähmaschine (hach)</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/naehmaschine_IMG_0391.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4626" title="naehmaschine_IMG_0391" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/naehmaschine_IMG_0391-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a>Das unnützeste, aber auch schönste Ding in der ganzen Liste und auch das eine, wo mein Herz eigentlich dran hängt: Eine alte Nähmaschine – ob man die antik nennen darf, weiss ich natürlich nicht, aber es ist ja nun nicht eine aus den 70ern, Ihr versteht. Ich finde sie immer noch grossartig und wirklich schön, aber habe einfach keinen schlauen «Ausstellungsplatz» dafür, wo ich mich ihrer erfreuen könnte. Und ich finde, zum vor sich her stauben ist sie einfach zu schade.</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/naehmaschine_IMG_0391.jpg" target="_blank">Bild 1</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/naehmaschine_IMG_0393.jpg" target="_blank">Bild 2</a> / <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/naehmaschine_IMG_0394.jpg" target="_blank">Bild 3</a></p>
<p>Preis: CHF 80 (Neupreis: Keine Ahnung, ich jedenfalls habe sie für einiges mehr erstanden)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ausserdem im neuen Jahr dann noch:</h4>
<p>Unser Sofa und der dazugehörige Sessel werden ihren Nachfolgern Platz machen. Weil hier jetzt grad all das entrümpelte Gerümpel rumsteht, kriege ich kein schlaues Foto hin, aber es handelt sich um diese beiden Artikel hier:</p>
<h4><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/karlstad-er-sofa-und-recamiere__0087235_PE216360_S4.jpeg"><img class="size-medium wp-image-4638 alignright" title="karlstad-er-sofa-und-recamiere__0087235_PE216360_S4" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/karlstad-er-sofa-und-recamiere__0087235_PE216360_S4-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><del><a href="http://www.ikea.com/ch/de/catalog/products/S89902850/#/S09842474" target="_blank">Karlstad 2er-Sofa mit Recamière</a></del></h4>
<h4>– verkauft</h4>
<p>Preis: CHF 250<br />
(Neupreis CHF 950 mit dem braunen Bezug)</p>
<h4></h4>
<h4></h4>
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<h4><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/karlstad-sessel__68113_PE182197_S4.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-4639 alignleft" title="karlstad-sessel__68113_PE182197_S4" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/karlstad-sessel__68113_PE182197_S4-290x290.jpg" alt="" width="174" height="174" /></a><del><a href="http://www.ikea.com/ch/de/catalog/products/S69902827/#/S39840416" target="_blank">Karlstad Sessel</a></del> – verkauft</h4>
<p>Preis: CHF 120<br />
(Neupreis: CHF 369  mit dem braunen Bezug)</p>
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<p>Auf dem Sofa haben wir uns eine Weile rumgefläzt, aber die Bezüge sind wasch- und bei Bedarf auch ersetzbar. Der Sessel steht hier ebensolang rum, wurde aber kaum benutzt. Wir sind einfach mehr so die Sofatypen, wie es scheint.</p>
<p><strong>Wenn jemand Interesse hat, bitte melden.</strong> Kann man sich ab der zweiten Januarwoche auch mal hier angucken bei Bedarf. Und ja, das ist was, was definitiv abgeholt werden muss.</p>
<p>Wortmeldungen für alle Gegenstände bitte an hallo(at)karinfriedli.ch, übers <a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/kontakt/">Kontaktformular</a> oder hier in die Kommentare. Ich rate Euch ab von Facebook-Mails, weil dieses dumme Facebook mir nämlich Nachrichten unterschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikelfoto in der Übersicht: <em>(Foto:</em> <em><a href="http://www.flickr.com/photos/27330306@N08/2930324090/" target="_blank">Flickr/Kamillo Kluth</a></em><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en"><em>CC BY 2.0</em></a><em>)</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten, mit Ukulele</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/24/frohe-weihnachten-mit-ukulele/</link>
		<comments>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/24/frohe-weihnachten-mit-ukulele/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 01:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Palaver]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen & Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, da alle schlechten Weltntergangsscherze unbegründet verdampft sind, wenden wir uns den alljährlichen Traditionen zu.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Nun, da alle schlechten Weltuntergangsscherze unbegründet an uns vorbei gezogen sind, wenden wir uns doch den alljährlichen Traditionen zu. Habt schöne, fröhliche, erholsame, verschneite und trotzdem wintersonnige, unverkaterte, kulinarische, grossartige – kurz gesagt: Habt genau die Art von Weihnachtstagen, die ihr Euch wünscht. Mit einer Sahnehaube drauf.</h4>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7gzJFwB0JzE" frameborder="0" width="610" height="343"></iframe></p>
<p>Das übrigens ist meine Lieblings-Coverversion des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jq9hdMIVpac" target="_blank">Pogues-Klassikers</a>. Die gibts auch bei <a href="https://itunes.apple.com/us/album/fairytale-of-new-york-single/id490030963" target="_blank">iTunes</a> und <a href="http://open.spotify.com/track/6WsPm7RRE0WdcvQaNYPEKH" target="_blank">Spotify</a> – das verschafft einem zuverlässig an jedem Tag des Jahres für vier Minuten Weihnachten, wenn es mal nötig ist (und manchmal ist es das).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fremdgebloggt 12/2012</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/21/fremdgebloggt-122012/</link>
		<comments>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/21/fremdgebloggt-122012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 21:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatlich hat's nicht geklappt, aber hier wieder mal ein Aufwisch dessen, was ich so woanders veröffentlicht habe in den letzten Wochen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Monatlich hat&#8217;s nicht geklappt, aber hier wieder mal ein Aufwisch dessen, was ich so woanders veröffentlicht habe in den letzten Wochen:</p>
<ul>
<li><strong>bei blogwerk.com</strong><br />
Im Blogwerk Firmenblog habe ich Ende November mal was geschrieben, was ich schon lange geplant hatte, nämlich einen Artikel über Seeding, also quasi über Product Placement im Internet. Was es da so gibt und was ich davon halte, könnt ihr da bei Bedarf nachlesen. Ausserdem habe ich mich wieder mal mit dem Thema Corporate Blogs beschäftigt und fünf Praxisbeispiele mit verschiedenen Konzepten vorgestellt. Wenn euch also jemand nach einem guten Unternehmensblog fragt, schlagt ihr mit diesem Link quasi zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein Artikel über gute Corporate Blogs in einem guten Corporate Blog.*<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zu den Artikeln:<br />
<a href="http://www.blogwerk.com/2012/11/26/seeding-ist-tot/" target="_blank">Seeding ist tot – oder riecht zumindest komisch<br />
</a><a href="http://www.blogwerk.com/2012/12/19/fuenf-beispiele-fuer-gute-corporate-blogs/" target="_blank">Fünf Beispiele für gute Corporate Blogs<br />
</a><span style="color: #ffffff;">.</span><a href="http://www.blogwerk.com/2012/12/19/fuenf-beispiele-fuer-gute-corporate-blogs/" target="_blank"><br />
</a>* Wenn Ihr nicht alle sowieso wüsstet, dass ich für Blogwerk arbeite, wäre das jetzt quasi eine Seeding-Massnahme, ja ja.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
<li><strong>bei LOREM (not Ipsum)</strong><br />
Weihnachtsgeschenke. Ich hab immer noch nicht alle, aber bald. Und weil ich weiss, dass es nebst den drei gut organisierten auch noch Heerscharen Menschen gibt, denen es geht wie mir, habe ich letztes Wochenende ein paar Surftipps zusammengestellt, mit Hilfe derer sich noch das eine oder andere ergattern liesse.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zum Artikel<br />
<a href="http://blog.loremnotipsum.com/2012/12/15/im-schnellzug-nach-weihnachten-last-minute-geschenkideen/" target="_blank">Im Schnellzug nach Weihnachten – Last Minute-Geschenkideen</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe fürs Aua: Physiotherapie online</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/21/hilfe-furs-aua-physiotherapie-online/</link>
		<comments>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/21/hilfe-furs-aua-physiotherapie-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Palaver]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hilft alles nichts: Man bleibt nicht ewig  jung. Irgendwann fängt das an, es zwickt und zwackt hier und da, oder man verzieht sich durch Unachtsamkeit mal ein bisschen was. Gut nur, dass das Internet für alles eine Lösung hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Es hilft alles nichts: Man bleibt nicht ewig  jung. Irgendwann fängt das an, es zwickt und zwackt hier und da, oder man verzieht sich durch Unachtsamkeit mal ein bisschen was. Gut nur, dass das Internet für alles eine Lösung hat.</h4>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/physio_640.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4548" title="physio_640" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/physio_640.jpg" alt="" width="640" height="290" /></a></p>
<p>Es ist natürlich nicht nur das Alter, was uns Wehwehchen beschert. Die meisten von uns bewegen sich zum Beispiel beim Arbeiten nicht mehr besonders viel, sondern verbringen Stunde um Stunde in mehr oder weniger ergonomisch korrekter Sitzhaltung. Dafür sind wir nicht gebaut – dass das zu Problemen führt, sollte nicht weiter erstaunen.</p>
<p>Bevor&#8217;s weh tut, ist Ignoranz eine recht gängige Strategie, mit dieser Tatsache umzugehen. Wenn&#8217;s nicht mehr weh tut, auch. Vor zwei Jahren hatte ich in der Altjahreswoche einen Hexenschuss, der sich gewaschen hat. Als ich mir den mit Hilfe meiner persönlichen Medizinalberater auf Twitter wegkuriert hatte (<a href="http://twitter.com/rkroebl" target="_blank">@rkroebl</a> gebührt hier besonderer Dank, wenn ich mich recht erinnere), pilgerte ich wacker zur Buchhandlung Stauffacher, kaufte mir ein kompaktes Buch über Rückentraining und fühlte mich alt. Ich weiss genau, wo das Buch liegt, weil es an genau der Stelle ist, wo ich es an jenem Tag hingelegt habe.</p>
<p>Man könnte sich regelmässig den vorbeugenden Gang zum Physiotherapeuten gönnen, aber das ist aufwändig, teuer und daher unwahrscheinlich. Nach meiner Erfahrung werden gute Vorsätze jeglicher Art begünstigt durch hohen Komfort und Verfügbarkeit von Hilfsmitteln. Im vorliegenden Fall: Übungsvideos zur Vorbeugung und Behandlung von Schmerzproblemen. Die Idee dazu hatte Karin Schöchlin, seit 30 Jahren Physiotherapeutin. Im Laufe ihrer Karriere hat sie unter anderem für SWISS SKI das alpine Kader therapiert und war Cheftherapeutin der Klinik Hirslanden in Zürich. Jetzt ist sie Gründerin, Inhaberin und Geschäftsführerin von <a href="http://physioverse.ch" target="_blank">Physioverse</a> in Zug und hat sich auf die Fahne geschrieben, Physiotherapie in die gute Stube zu bringen.</p>
<p>Mehr Informatinen über das Konzept findet Ihr auf dieser Seite, hier ein Auszug daraus:</p>
<blockquote><p>Es handelt sich um Übungen, welche den Patienten als Heimübungen empfohlen wurden und wesentlich dazu beigetragen haben, Schmerzen zu reduzieren oder gar schmerzfrei zu werden. Diese Übungen können von allen Menschen durchgeführt werden. Passe die Belastung deinem Schmerzzustand an. Auch schon kleine Bewegungen helfen! Wenn Du täglich übst, wirst Du schnelle Fortschritte machen.</p></blockquote>
<p>Für den Fall, dass es schon irgendwo weh tut, lässt das Portal einen den Schmerzbereich definieren:</p>
<p><a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/physioverse_portal.png" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4541" title="physioverse_portal" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/physioverse_portal.png" alt="" width="717" height="561" /></a></p>
<p>Darauf folgen Vorschläge für passende Übungen, jeweils mit der passenden Anleitung als Animation:</p>
<p><img title="physioverse_video" src="http://www.karinfriedli.ch/v2/wp-content/uploads/2012/12/physioverse_video.png" alt="" width="524" height="490" /></p>
<p>Im Idealfall kümmern wir uns natürlich schon, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist und uns eben der Hexenschuss getroffen hat. Dafür gibt es bei physioverse das so genannte 12 Minuten Power Programm – quasi der kleine Werkstattservice für jeden Tag, damit die Probleme des gemeinen Büroarbeiters einen erst gar nicht heimsuchen.</p>
<p>Und nicht zuletzt bietet Physioverse sich als <a href="http://physioverse.ch/index.cfm/de/aerzte/" target="_blank">Partner für Ärzte und Spitäler </a>an, die Ihre Patienten zeitgemäss und multimedial informieren wollen: So kann eine Ärztin zum Beispiel über ein entsprechendes Konto einem Patienten spezielle Übungen zuweisen, die für ihn momentan nötig und geeignet sind. Clever, finde ich.</p>
<p>Physioverse kann <a href="http://physioverse.ch/index.cfm/de/angebot/jetzt-testen/" target="_blank">30 Tage kostenlos getestet</a> werden. Bleibt einzig, wie bei so vielen anderen Dingen, die eigentlich gut für einen wären: Man muss es halt machen. Ich arbeite daran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Disclaimer:</strong> Ich kenne Karin Schöchlin, aber schreibe diesen Artikel aus freien Stücken und ohne irgendeine Form von Auftrag oder Entschädigung. Einfach, weil ich die Idee gut finde und ihr viel Erfolg damit wünsche. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgebloggt 10/2012</title>
		<link>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/10/22/fremdgebloggt/</link>
		<comments>http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/10/22/fremdgebloggt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 05:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web & Design]]></category>
		<category><![CDATA[ZTD]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ob ich hier an einem Artikelüberschuss litte, schreibe ich ab und zu noch woanders ein bisschen was, diesen Monat zum Beispiel:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob ich hier an einem Artikelüberschuss litte, schreibe ich ab und zu noch woanders ein bisschen was, diesen Monat zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>bei imgriff.com </strong><br />
Mein Zen-to-done-Experiment habe ich ja formal aufgegeben. Aber die beschriebene Herangehensweise an meine Aufgabenverwaltung ist eigentlich ziemlich Zen, finde ich. Kein Schnickschnack, kein Firlefanz, Reduce-to-the-max, ohne fancy tools, die man noch extra verwalten muss. Funktioniert immer? Nun ja. Fast immer – aber deutlich öfter als alles, was ich vorher in meine Abläufe zu implementieren versucht habe.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zum Artikel:<br />
<a href="http://imgriff.com/2012/10/22/aufgabenverwaltung-mit-dem-arbeiten-was-da-ist/#more-6174" target="_blank">Aufgabenverwaltung – Arbeiten mit dem, was da ist</a><strong><br />
<span style="color: #ffffff;">. </span></strong></li>
<li><strong>bei LOERM (not Ipsum)<br />
</strong>Da habe ich schon lange nichts mehr von erzählt, das gehört hier aber auch hin. Ihr erinnert Euch an das Shopprojekt von Herrn Flint und mir, das wir während der Oscarnacht im Februar zurechtgeputzt und veröffentlicht haben? (Meine Haupterinnerung an das Umfeld dieser Nacht ist ja, dass ich anschliessend mit den Herren <a href="http://leumund.ch" target="_blank">Leu</a> und <a href="http://vergraemer.de/" target="_blank">Vergrämer</a> auf nüchternen Magen ein Käsefondue «gefrühstückt» habe zu Mittag. Hui, war das schön.*) Gestartet sind wir mit vier tollen Magazinen im Sortiment, inzwischen verhandeln wir an Nummer 11 und 12 rum. Geschrieben habe ich diesen Monat ein bisschen was über den Neuzugang The Alpine Review, unsere erste Bestellung aus dem fernen Japan (pretty cool, eh?) und darüber, wie ich mich fast ein bisschen in das englische Veloheftli boneshaker verliebt habe (diese Briten haben&#8217;s einfach drauf).<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
* schwer im Magen<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zu den Artikeln:<br />
<a href="http://blog.loremnotipsum.com/2012/10/21/der-knochenschuettler/" target="_blank">boneshaker –Der Knochenschüttler<br />
</a><a href="http://blog.loremnotipsum.com/2012/10/19/lorem-not-ipsum-goes-international/" target="_blank">In eigener Sache – LOREM (not Ipsum) goes international<br />
</a><a href="http://blog.loremnotipsum.com/2012/10/14/das-magazin-fuer-den-ueberblick/" target="_blank">The Alpine Review – Das Magazin für den Überblick</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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